Salon

Eines Abends beschloss Mata Hari leicht bekleidet auf einem Zirkuselefanten zum Salon zu reiten… Die Salonkultur gehört zu den faszinierendsten Phänomenen der europäischen Kulturgeschichte. Im 18. und 19. Jahrhundert entstanden in den Metropolen gesellschaftliche Treffpunkte für Literatur, Diskussion, Musik oder Politik. Vor allem Frauen engagierten sich als Salonières und kreierten Netzwerke für Künstler, Intellektuelle und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.

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Der Frankfurter Kranz Salon versteht sich als Hommage an die Salonières, ein zeitgenössischer Salon für engagierte Frauen aus Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft. Das Prinzip ist einfach: Der Frankfurter Kranz kocht und lädt drei Kolleginnen ein, für einen Abend gemeinsam Gastgeberinnen des Salons zu sein. Die Gastgeberinnen laden je drei weitere Kolleginnen ein. Macht drei mal drei Netzwerkerinnen, gute Gespräche bei Pasta und Wein, interessante Projekte und Diskurs.

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Fotos: Sonja Müller

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